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Make it happen – now.

 
 
 

Surfen auf der Lippe – Lippstadt hat die einmalige Möglichkeit!

Mitten in Lippstadt auf einem Surfbrett stehen und Wellenreiten klingt erstmal unmöglich. Ist es aber ganz und gar nicht. Seit dem 8. Februar 2016 haben wir es offiziell durch einen der führenden Flusswellen-Experten Deutschlands und eine eigens beauftragte Machbarkeitsstudie bestätigt: Eine Flusswelle auf der Lippe ist machbar. Lippstadt hat die einzigartigen Vorraussetzungen für die Umsetzung dieser Vision! Genau in unserer Stadt, genauer gesagt an der Burgmühle, bietet die Lippe ideale Bedingungen für eine stehende Welle, ähnlich dem Eisbach in München, oder der Almwelle in Salzburg. Hinzu kommt, dass das marode Wehr und die sich ebenfalls an der Burgmühle befindliche Kanustrecke schon seit langem erneuert und umgebaut werden müssen. Im Zuge dieses Umbauprojekts wäre die Integration einer stehende Welle mit etwas Mehraufwand möglich. Eine große Chance für unsere Stadt, die nur jetzt besteht und einmalig ist!

 
 
 

Das Vorbild

 

Die Eisbachwelle der Stadt München findet sich inzwischen in jedem Reiseführer – und ist selbst Surfern in Australien ein Begriff. Weltweit gibt es viele „natürliche” Flusswellen, die vorrangig bei Hochwasser in Erscheinung treten. In Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich alleine in den letzten Jahren mindestens 18 Initiativen gegründet. Im Moment sind viele dieser Projekte dabei, ähnlich der Lippstädter Welle, die langwierige Umsetzung voran zu bringen.

 
 
 
 
 
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Lippstädter Welle e.V.

Der gemeinnützige Verein „Lippstädter Welle e.V.“ setzt sich seit Anfang 2014 für den Bau einer natürlichen Flusswelle auf der Lippe im Bereich der Lippstädter Burgmühle ein. Das bestehende Wassersportangebot Lippstadts wollen wir stärken und Surfer und Wassersportbegeisterte aus der ganzen Welt anziehen und begeistern. Wir möchten das Motto „Licht – Wasser – Leben“ der Stadt Lippstadt auf neue Art zum Leben erwecken und das Alleinstellungsmerkmal Lippe sportlich nutzen und erweitern. Dem Verein kann jeder beitreten, der selber surfen möchte oder die Vision stark findet und sie unterstützen will.

 
 
 

The Search

 

In unserer Lippstädter Welle Produktion „The Search“ zeigen wir, leider noch ohne Happy End, wie gut Surfen und Lippstadt zusammenpassen; und, dass man zum Surfen abseits der Meere die altbekannten Wege verlassen muss.

 
 
 
 
 
Genau so etwas braucht die Stadt um nicht zu „veraltern” und junge Leute in die Stadt zu locken, bzw. denen, die dort wohnen etwas zu bieten.
— Jasmin Schornberg, Weltmeisterin und Olympiateilnehmerin im Kanuslalom
Lippstadt sucht seit langem nach Wegen, sich interessant und attraktiv zu präsentieren, um auch Auswärtige für unsere Stadt zu begeistern. Dieses Wassersportprojekt ist eine einzigartige Antwort darauf.
— Marion Sandfort, Anwohnerin Burgmühle
Ohne Welle bleiben Hochwasserschutz und Kanusport an der Stiftsmühle ein lokales, weniger beachtetes Thema. Mit Welle dagegen bekommt Lippstadt neue Strahlkraft.
— Dominik Friedrich in Der Patriot vom 16. Februar 2018
 
 

Team Lippstädter Welle

Alexander Lempke  ist unser erster Vorsitzender, von Beruf Architekt und hat bereits Wellen auf allen fünf Kontinenten gesurft.

Alexander Lempke ist unser erster Vorsitzender, von Beruf Architekt und hat bereits Wellen auf allen fünf Kontinenten gesurft.

Max Kersting  ist zweiter Vorsitzender im Verein und betreibt ein kleines, fein arbeitendes  Design- und Kreativstudio . Bis jetzt stand er nur einmal und relativ erfolglos auf dem Surfbrett. Mit der Lippstädter Welle soll sich das ändern.

Max Kersting ist zweiter Vorsitzender im Verein und betreibt ein kleines, fein arbeitendes Design- und Kreativstudio. Bis jetzt stand er nur einmal und relativ erfolglos auf dem Surfbrett. Mit der Lippstädter Welle soll sich das ändern.

Stefan Schulte-Beerbühl  verwaltet die Vereinsmitglieder und ist Manager unseres Kontos. Er ist ausserdem Sonderpädagoge und in den Schulferien meistens mit seinem Surfbrett im Bulli unterwegs zum Wasser.

Stefan Schulte-Beerbühl verwaltet die Vereinsmitglieder und ist Manager unseres Kontos. Er ist ausserdem Sonderpädagoge und in den Schulferien meistens mit seinem Surfbrett im Bulli unterwegs zum Wasser.

Henrik Frensch   dreht und produziert  Filme und war schon fast überall auf der Welt zum Wellen reiten, kann es aber immer noch nicht richtig. Richtig sicher fühlt er sich dafür auf dem Kite-Board.

Henrik Frensch dreht und produziert Filme und war schon fast überall auf der Welt zum Wellen reiten, kann es aber immer noch nicht richtig. Richtig sicher fühlt er sich dafür auf dem Kite-Board.

Christof Adam  ist Lippstädter mit österreichischen Wurzeln, von Berufung Arzt und kann von Surfversuchen mit Höhen und Tiefen auf Bali und an australischen Küsten erzählen. Im Verein kümmert er sich um die Jugendarbeit und Vereinsfahrten.

Christof Adam ist Lippstädter mit österreichischen Wurzeln, von Berufung Arzt und kann von Surfversuchen mit Höhen und Tiefen auf Bali und an australischen Küsten erzählen. Im Verein kümmert er sich um die Jugendarbeit und Vereinsfahrten.

Kevin Otte  ist Brettsport-Enthusiast, DLRG-Kind, Wasserratte und am liebsten Barfuss unterwegs. Zum Sitzen kommt er nur als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Hamm-Lippstadt.

Kevin Otte ist Brettsport-Enthusiast, DLRG-Kind, Wasserratte und am liebsten Barfuss unterwegs. Zum Sitzen kommt er nur als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Hamm-Lippstadt.

 

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